Wann sollten Sie auf Lachyoga verzichten

Lachyoga ist ein hervorragendes Trainingsprogramm mit gesundheitlichem Nutzen auf körperlicher, mentaler und psychischer Ebene. Lachyoga sollte jedoch für Menschen mit gesundheitlichen Problemen nicht ohne vorherige ärztliche Untersuchung praktiziert werden und ist kein Ersatz für eine ärztliche Beratung. Lachen ist körperlich anstrengend und erhöht den Druck im Bauchraum und kann bei bestimmten Erkrankungen oder Medikamenteneinnahme kontraindiziert sein.


Unter bestimmten Umständen und bei folgenden Beschwerden ist von Lachyoga abzuraten:

  • starke blutende Hämorrhoiden
  • Harninkontinenz
  • Herzerkrankungen
  • unbehandelter Bluthochdruck
  • jegliche akuten Symptome
  • andauernder Husten
  • Schnupfen, Heiserkeit, Viruserkrankungen
  • Angina pectoris
  • Glaukom (grüner Star)
  • Bruch- und Vorfallerkrankungen des Unterleibs
  • Bandscheibenvorfall
  • Epilepsie
  • kurz nach einer Operation (3 Monate)
  • Früh- und Spätstadium einer Schwangerschaft
  • starke Rückenschmerzen
  • sowie bei schwerem Depressionsverlauf oder Einnahme von Psychopharmaka.

Ausgeschlossen ist die Teilnahme am Lachyoga weiterhin bei akuten Atemwegs- und Viruserkrankungen, Borderline-Störung, manisch-depressiver Erkrankung und Schizophrenie. Diese Auflistung dient nur als Richtlinie und ist nicht vollständig, bei Fragen oder Unklarheiten wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Die Teilnahme erfolgt selbstverantwortlich und ist so gestaltet, dass Sie Ihre persönliche Belastungsgrenze wahren, mit den Übungen aufhören und mich jederzeit bei Unwohlsein ansprechen können.


© by Andrea Voigt
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